Allgemeine Geschäftsbedingungen

1 All­ge­mei­nes, Gel­tung
1.1 Manu­el Kug­ler im Fol­gen­den abkür­zend „MK“ genannt erbringt sei­ne Leis­tun­gen dem Auf­trag­ge­ber gegen­über aus­schließ­lich auf der Grund­la­ge der nach­fol­gen­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen. Die­se ent­fal­ten auch bei allen zukünf­ti­gen Geschäfts­be­zie­hun­gen zwi­schen MK und dem Autrag­ge­ber Wir­kung, selbst wenn nicht aus­drück­lich auf sie Bezug genom­men wird. Mit der Auf­trags­er­tei­lung erkennt der Auf­trag­ge­ber die All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen von MK ver­bind­lich an.
1.2 Abwei­chun­gen von die­sen sowie von sons­ti­gen, ergän­zen­den Ver­ein­ba­run­gen mit dem Auf­trag­ge­ber sind nur dann wirk­sam, wenn sie von MK schrift­lich bestä­tigt wer­den.
1.3 Die Ange­bo­te von MK sind freiblei­bend und unver­bind­lich.
1.4 Der Umfang der zu erbrin­gen­den Leis­tun­gen ergibt sich aus der Leis­tungs­be­schrei­bung im gemein­sam geschlos­se­nen Ver­trag oder einer all­fäl­li­gen Auf­trags­be­stä­ti­gung durch MK. Nach­träg­li­che Ände­run­gen des Leis­tungs­in­hal­tes bedür­fen der schrift­li­chen Bestä­ti­gung durch MK. Inner­halb des vom Auf­trag­ge­ber vor­ge­ge­ben Rah­mens besteht bei der Erfül­lung des Auf­tra­ges Gestal­tungs­frei­heit von MK.

2 Hono­rar
2.1 Das Hono­rar ist sofort mit Rech­nungs­er­halt und ohne Abzug zur Zah­lung fäl­lig, sofern nicht im Ein­zel­fall beson­de­re Zah­lungs­be­din­gun­gen schrift­lich ver­ein­bart wer­den. Dies gilt auch für die Wei­ter­ver­rech­nung sämt­li­cher Bar­aus­la­gen und sons­ti­ger Auf­wen­dun­gen.
Die von MK gelie­fer­te Ware bleibt bis zur voll­stän­di­gen Bezah­lung des Ent­gelts ein­schließ­lich aller Neben­ver­bind­lich­kei­ten im Eigen­tum von MK.
2.2 Bei Zah­lungs­ver­zug des Auf­trag­ge­bers gel­ten die gesetz­li­chen Ver­zugs­zin­sen in der für Unter­neh­mer­ge­schäf­te gel­ten­den Höhe. Wei­ter­hin ver­pflich­tet sich der Auf­trag­ge­ber für den Fall des Zah­lungs­ver­zugs, MK die ent­ste­hen­den Mah­nung Inkas­so­spe­sen, soweit sie zur zweck­ent­spre­chen­den Rechts­ver­fol­gung not­wen­dig sind, zu erset­zen. Dies umfasst jeden­falls die Kos­ten zwei­er Mahn­schrei­ben in markt­üb­li­cher Höhe sowie eines Mahn­schrei­bens eines mit der Ein­trei­bung beauf­trag­ten Rechts­an­walts.
Die Gel­tend­ma­chung wei­ter­ge­hen­der Rech­te und For­de­run­gen bleibt davon unbe­rührt.
2.3 Im Fal­le des Zah­lungs­ver­zu­ges des Auf­trag­ge­bers kann MK sämt­li­che, im Rah­men ande­rer mit dem Auf­trag­ge­ber abge­schlos­se­ner Ver­trä­ge, erbrach­ten Leis­tun­gen und Teil­leis­tun­gen sofort fäl­lig stel­len. Wei­ter­hin ist MK nicht ver­pflich­tet, wei­te­re Leis­tun­gen bis zur Beglei­chung des aus­haf­ten­den Betra­ges zu erbrin­gen. Wur­de die Bezah­lung in Raten ver­ein­bart, so behält sich MK für den Fall der nicht frist­ge­rech­ten Zah­lung von Teil­be­trä­gen oder Neben­for­de­run­gen das Recht vor, die sofor­ti­ge Bezah­lung der gesam­ten noch offe­nen Schuld zu for­dern.
2.4 Der Auf­trag­ge­ber ist nicht berech­tigt, mit eige­nen For­de­run­gen gegen For­de­run­gen von MK auf­zu­rech­nen, außer die For­de­rung des Auf­trag­ge­bers wur­de von MK schrift­lich aner­kannt oder gericht­lich fest­ge­stellt.
2.5 Bei gewerb­li­chen Inhou­se Semi­na­ren trägt der Auf­trag­ge­ber sämt­li­che Kos­ten für die An- und Abrei­se sowie ggf. für anfal­len­de Über­nach­tungs­kos­ten.
2.5.1 Die Rei­se­kos­ten wer­den vom MK vor­aus­ge­legt und sind unver­züg­lich gegen Beleg­ko­pie aus­zu­glei­chen.
2.5.2 MK reist mit dem eige­nen Kfz (0,70 €/Kilometer), einem Leih­wa­gen (Mit­tel­klas­se), Deut­sche Bahn (1. Klas­se) oder mit dem Flug­zeug (Busi­ness Class) an. Für Trans­fer­rou­ten zwi­schen Flug­ha­fen bzw. Bahn­hof und dem Sitz des Auf­trag­ge­bers wird ein Taxi oder ein Leih­wa­gen gewählt. Alter­na­tiv kann der Auf­trag­ge­ber die Anrei­se von MK selbst orga­ni­sie­ren, wobei er sich an die oben beschrie­be­nen Fahr­zeug und Buchungs­klas­sen hält. Abwei­chen­de Ver­ein­ba­run­gen kön­nen im Ein­zel­fall ver­trag­lich gere­gelt wer­den.

3 Fremd­leis­tun­gen / Beauf­tra­gung Drit­ter
3.1 MK ist nach frei­em Ermes­sen berech­tigt, die Leis­tung selbst aus­zu­füh­ren, sich bei der Erbrin­gung von ver­trags­ge­gen­ständ­li­chen Leis­tun­gen sach­kun­di­ger Drit­ter als Erfül­lungs­ge­hil­fen zu bedie­nen und/oder der­ar­ti­ge Leis­tun­gen zu sub­sti­tu­ie­ren („Fremd­leis­tung“).
3.2 Die Beauf­tra­gung von Drit­ten im Rah­men einer Fremd­leis­tung erfolgt ent­we­der im eige­nen Namen oder im Namen des Auf­trag­ge­bers, in jedem Fall aber auf Rech­nung des Auf­trag­ge­bers. MK wird die­sen Drit­ten sorg­fäl­tig aus­wäh­len und dar­auf ach­ten, dass die erfor­der­li­che fach­li­che Qua­li­fi­ka­ti­on vor­liegt.
3.3 Soweit MK not­wen­di­ge oder ver­ein­bar­te Fremd­leis­tun­gen in Auf­trag gibt, sind die jewei­li­gen Auf­trag­neh­mer kei­ne Erfül­lungs­ge­hil­fen von MK.

4 Stor­nie­rung, Absa­ge von Ver­an­stal­tun­gen und Haf­tung

4.1 Für Unter­neh­mer ent­fällt die Mög­lich­keit zu einer Stor­nie­rung. Es wird jedoch grds. die Mög­lich­keit zur Teil­nah­me eines zah­len­den Ersatz­teil­neh­mers gege­ben. Für Pri­vat­per­so­nen gel­ten die gesetz­li­chen Rege­lun­gen zum Rück­tritt von einem Ver­trag.
4.2 MK behält sich vor, Ver­an­stal­tun­gen auf Grund einer zu gerin­gen Teil­neh­mer­zahl abzu­sa­gen oder zu ver­le­gen. Der Auf­trag­ge­ber wird in die­sem Fall spä­tes­tens 5 Werk­ta­ge vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn benach­rich­tigt. Bei Aus­fall einer Ver­an­stal­tung durch Krank­heit des Trai­ners, höhe­re Gewalt oder sons­ti­ge unvor­her­seh­ba­re Ereig­nis­se besteht kein Anspruch auf Durch­füh­rung der Ver­an­stal­tung. Eben­so erfolgt bei Ter­min­ver­schie­bung kei­ne Über­nah­me von Rei­se- und Über­nach­tungs­kos­ten sowie von durch Arbeits­aus­fall ent­ste­hen­den Aus­la­gen.
4.3 MK haf­tet bei eige­nem Ver­schul­den oder dem sei­ner Erfül­lungs­ge­hil­fen nur bei Vor­satz oder gro­ber Fahr­läs­sig­keit auf Scha­dens­er­satz. Die Haf­tung für mit­tel­ba­re Schä­den gegen­über einem Kauf­mann ist beschränkt auf das 10fache des Rech­nungs­be­tra­ges. Die­se Haf­tungs­ein­schrän­kun­gen grei­fen nicht, soweit eine wesent­li­che Ver­trags­pflicht ver­letzt wor­den ist. Dann besteht ein Anspruch auf den Ersatz des ver­trags­ty­pi­schen Scha­dens. Die Haf­tungs­frei­zei­ch­nung nach Satz 1 gilt nicht für Schä­den infol­ge des Ver­zugs oder Unmög­lich­keit der Leis­tung. Ist der Auf­trag­ge­ber Kauf­mann, so haf­tet der MK jedoch auch im Fal­le des Ver­zugs oder Unmög­lich­keit der Leis­tung nur bei Vor­satz oder gro­ber Fahr­läs­sig­keit. Das Recht zum Rück­tritt bleibt hier­von unbe­rührt. Im Fal­le des Rück­tritts besteht kein Anspruch auf Ersatz der Ver­zugs­schä­den.

5 Gewähr­leis­tung und Ände­rungs­vor­be­halt

5.1 Die Semi­na­re und sons­ti­gen Ange­bo­te von MK wer­den nach dem jewei­li­gen Stand des Wis­sens sorg­fäl­tig vor­be­rei­tet und durch­ge­führt. Alle Ver­an­stal­tun­gen wer­den von erfah­re­nen und renom­mier­ten Refe­ren­ten durch­ge­führt, alle Mate­ria­li­en, Unter­la­gen und Han­douts wer­den nach den jeweils neu­es­ten Erkennt­nis­sen erstellt. Der Auf­trag­ge­ber über­nimmt jedoch kei­ne Gewähr für die inhalt­li­che Rich­tig­keit und Feh­ler­frei­heit der Schu­lungs­in­hal­te und Unter­la­gen.
5.2 MK behält sich vor, not­wen­di­ge inhalt­li­che und/oder orga­ni­sa­to­ri­sche Ände­run­gen vor oder wäh­rend der Ver­an­stal­tung vor­zu­neh­men, soweit die­se den Gesamt­cha­rak­ter der Ver­an­stal­tung nicht wesent­lich ändern. Im Bedarfs­fall ist der MK berech­tigt, den/die zunächst vor­ge­se­he­nen Refe­ren­ten und durch gleich­qua­li­fi­zier­te Per­so­nen zu erset­zen.

7 Haf­tung und Pro­dukt­haf­tung
7.1 In Fäl­len leich­ter Fahr­läs­sig­keit ist eine Haf­tung von MK für Sacho­der Ver­mö­gens­schä­den des Auf­trag­ge­bers aus­ge­schlos­sen, gleich­gül­tig ob es sich um unmit­tel­ba­re oder mit­tel­ba­re Schä­den, ent­gan­ge­nen Gewinn oder Man­gel­fol­ge­schä­den, Schä­den wegen Ver­zugs, Unmög­lich­keit, posi­ti­ver For­de­rungs­ver­let­zung, Ver­schul­dens bei Ver­trags­ab­schluss, wegen man­gel­haf­ter oder unvoll­stän­di­ger Leis­tung han­delt. Das Vor­lie­gen von gro­ber Fahr­läs­sig­keit hat der Geschä­dig­te zu bewei­sen.
7.2 Jeg­li­che Haf­tung von MK für Ansprü­che, die auf Grund der von MK erbrach­ten Leis­tung (z.B. Wer­be­maß­nah­men, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zep­te) gegen den Auf­trag­ge­ber erho­ben wer­den, wird aus­drück­lich aus­ge­schlos­sen, wenn MK sei­ner Hin­weis­pflicht nach­ge­kom­men ist oder eine sol­che für ihn nicht erkenn­bar war, wobei leich­te Fahr­läs­sig­keit nicht scha­det. Ins­be­son­de­re haf­tet MK nicht für Pro­zess­kos­ten, Anwalts­kos­ten des Auf­trag­ge­bers oder Kos­ten von Urteils­ver­öf­fent­li­chun­gen sowie für all­fäl­li­ge Scha­den­er­satz­for­de­run­gen oder sons­ti­ge Ansprü­che Drit­ter;
Der Auf­trag­ge­ber hat MK dies­be­züg­lich schad- und klag­los zu hal­ten.
7.3 Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Auf­trag­ge­bers ver­fal­len in sechs Mona­ten ab Kennt­nis des Scha­dens; jeden­falls aber nach drei Jah­ren ab der Ver­let­zungs­hand­lung von MK. Scha­den­er­satz­an­sprü­che sind der Höhe nach mit dem Net­to­Auf­trags­wert begrenzt.

6 Urhe­ber­recht und Nut­zungs­rech­te
6.1 MK ver­blei­ben alle urhe­ber­recht­li­chen Nut­zungs­rech­te an den über­las­se­nen Schu­lungs­un­ter­la­gen. Die Unter­la­gen dür­fen nicht zur Wei­ter­ga­be an Drit­te ver­viel­fäl­tigt wer­den, aus­ge­nom­men ist die Ver­viel­fäl­ti­gung von Pro­gram­men zum Zwe­cke der Daten­si­che­rung.
Der Auf­trag­ge­ber darf sich ein Ver­viel­fäl­ti­gungs­stück nur anfer­ti­gen und für aus­schließ­lich eige­ne Zwe­cke ver­wen­den, wenn sein Ori­gi­nal infol­ge von Beschä­di­gung oder Zer­stö­rung nicht mehr ver­wend­bar ist.
6.2 Gedruck­te Unter­la­gen dür­fen auch aus­zugs­wei­se nicht nach­ge­druckt oder nach­ge­ahmt wer­den.

8 Erfül­lungs­ort, Gerichts­stand und Wirk­sam­keit
8.1 Erfül­lungs­ort ist Sitz des Auf­trag­ge­bers. Im Geschäfts­ver­kehr mit Kauf­leu­ten, juris­ti­schen Per­so­nen des öffent­li­chen Rechts oder bei öffent­lich recht­li­chen Son­der­ver­mö­gen ist bei Kla­gen Gerichts­stand der Sitz von MK. Soweit Ansprü­che von MK nicht im Mahn­ver­fah­ren gel­tend gemacht wer­den, bestimmt sich der Gerichts­stand bei Nicht­kauf­leu­ten nach deren Wohn­sitz. Ist der Wohn­sitz oder gewöhn­li­che Auf­ent­halt des Auf­trag­ge­bers, auch bei Nicht­kauf­leu­ten, im Zeit­punkt der Kla­ge­er­he­bung unbe­kannt oder hat der Auf­trag­ge­ber nach Ver­trags­schluss sei­nen Wohn­sitz oder gewöhn­li­chen Auf­ent­halt aus dem Gel­tungs­be­reich des Geset­zes ver­legt, ist als Gerichts­stand der Sitz des Ver­la­ges ver­ein­bart. Es gilt das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land.
8.2 Durch eine etwai­ge Unwirk­sam­keit einer oder meh­re­rer Bestim­mun­gen wird die Wirk­sam­keit der übri­gen Bestim­mun­gen nicht berührt. Anstel­le der unwirk­sa­men Klau­seln gilt das­je­ni­ge als ver­ein­bart, das dem wirt­schaft­lich Gewoll­ten in recht­lich zuläs­si­ger Wei­se am ehes­ten ent­spricht. Dies gilt auch für die ergän­zen­de Ver­trags­aus­le­gung (Sal­va­to­ri­sche Klau­sel)

Las­sen Sie uns gemein­sam exzel­len­te
Kun­den­er­leb­nis­se schaf­fen!

Manu­el Kug­ler