Warum dein Online-Marketing nicht funktioniert

 

Ich wur­de damals als frisch­ge­ba­cke­ner Unter­neh­mer mit vie­len Pro­ble­men kon­fron­tiert, die ich irgend­wie lösen muss­te.

Spä­ter stell­te ich dann fest, dass vie­le mei­ner Kli­en­ten heu­te exakt die glei­chen Pro­ble­me haben.

Aus die­sem Grund berich­te ich ger­ne aus mei­ner Pra­xis als Ver­mark­ter. Heu­te geht es um das The­ma Online-Mar­ke­ting.

Ich möch­te end­lich offen­ba­ren, war­um Online-Mar­ke­ting oft nicht funk­tio­niert …

 

Was ist Online-Marketing?

Online-Mar­ke­ting ist ein Sam­mel­be­griff für ver­schie­dens­te Mar­ke­ting­an­wen­dun­gen, die digi­tal – also im Inter­net – statt­fin­den.

Zwei Platt­for­men aus dem Sili­con Val­ley domi­nie­ren momen­tan das Online-Mar­ke­ting:

Google AdWords

Das sind bezahl­te Wer­be­an­zei­gen auf den SERPs – also auf den Sei­ten, die du siehst, sobald du einen Such­be­griff ein­ge­ge­ben hast.

Jemand aus dei­ner Ziel­grup­pe hat ein Pro­blem. Um eine Lösung dafür zu fin­den, ver­wen­det er diver­se Such­be­grif­fe.

Mit einer Key­word-Recher­che fin­dest du her­aus, wel­che Such­be­grif­fe das sind und plat­zierst dem­entspre­chend dei­ne Anzei­gen.

Oder du opti­mierst dei­ne Lan­ding­pa­ge, bis sie orga­nisch auf Platz 1 steht.

Facebook-Marketing

Mit Face­book kann man sehr viel machen. Es ist seit vie­len Jah­ren das größ­te sozia­le Netz­werk der Welt. Kein Exper­te, der den Unter­gang von Face­book pro­phe­zeit hat, soll­te Recht behal­ten. Im Gegen­teil!

Wahr­schein­lich ist es Face­books größ­te Stär­ke, dass es sich nicht auf Bil­der (Insta­gram) oder kur­ze Tex­te (Twit­ter) spe­zia­li­siert hat, son­dern den Aus­tausch unter den Mit­glie­dern immer in den Vor­der­grund gestellt hat. Sogar Men­schen, die nie etwas pos­ten, benut­zen den FB-Mes­sen­ger.

Die Chan­cen sind sehr hoch, dass auch du dazu­ge­hörst und auf Face­book fast täg­lich mit Wer­bung kon­fron­tiert wirst. Lus­ti­ger­wei­se auch von Wer­bung, die dir ver­spricht, wie du spie­lend leicht neue Kun­den auf Face­book gewin­nen kannst.

 

So einfach ist es dann leider doch nicht …

Ich habe jah­re­lang ver­sucht, ein „Guru“ zu wer­den. Einer die­ser gro­ßen Speaker, die tau­sen­de Men­schen zu ihren Ver­an­stal­tun­gen krie­gen, weil sie wirk­lich etwas zu bie­ten haben.

So einer woll­te ich wer­den. Des­we­gen habe ich mich jah­re­lang mit der Ver­mark­tung, der Posi­tio­nie­rung und dem The­ma „Online-Mar­ke­ting“ beschäf­tigt.

Ob ich mitt­ler­wei­le ein sol­cher „Guru“ bin, müs­sen mei­ne Kli­en­ten ent­schei­den. Ich ver­fol­ge jedoch immer noch das Ziel, die Pro­ble­me mei­ner Ziel­grup­pe best­mög­lich zu lösen.

Dabei habe ich vie­le Unter­neh­mer und Exper­ten ken­nen­ge­lernt, die mit Online-Mar­ke­ting ihre Pro­ble­me haben.

Sie haben auf Face­book einen Kurs gefun­den, der ihnen einen fünf­stel­li­gen Umsatz durch Online-Mar­ke­ting ver­spro­chen hat.

So gehen sie gut gelaunt, ja fast eupho­risch ihre ers­ten Schrit­te. Doch schnell blei­ben sie wie­der ste­hen, weil sie mer­ken, dass es doch nicht funk­tio­niert.

Das sehe und erle­be ich sehr häu­fig.

 

Gründe für das Scheitern von Online-Marketing

All mei­ne Kli­en­ten haben Zeit und Geld in ihr Online-Mar­ke­ting inves­tiert.

Sie haben Wer­be­an­zei­gen auf Face­book oder Goog­le geschal­tet, ihre Fan­sei­ten ein­ge­rich­tet und alles gemacht, was ihnen ihr erwor­be­ner Kurs vor­ge­schrie­ben hat.

Die Grün­de für das Schei­tern von Online-Mar­ke­ting oder dafür, dass der Erfolg noch nicht ein­ge­tre­ten ist, sind viel­schich­tig aber leicht zu benen­nen:

 

1. Es fehlt ein durchgängiger Lead-Prozess

Was bedeu­tet das?

Ganz ein­fach: Es wer­den Wer­be­an­zei­gen geschal­tet. Die­se kön­nen sehr gut gemacht und nach allen Regeln der Kunst erstellt wor­den sein. Doch die meis­ten Unter­neh­mer ver­lin­ken damit ein­fach auf ihre Home­page.

Dafür bezah­len sie pro Klick eine gewis­se Sum­me, die meis­tens zwi­schen 20 Cent und einem Euro liegt. Das Pro­blem ist, dass ihre Home­page nicht dar­auf aus­ge­legt ist, zu kon­ver­tie­ren und Kun­den zu gene­rie­ren.

So „ver­bren­nen“ sie ihr Geld mit Online-Mar­ke­ting.

Statt­des­sen soll­te eine Wer­be­an­zei­ge auf eine Lan­ding­pa­ge füh­ren, die den Inter­es­sen­ten an die Hand nimmt, ihm zeigt, dass du sein Pro­blem ver­stan­den hast und ihm hel­fen kannst.

Was uns zum nächs­ten Punkt führt.

 

2. Es fehlt ein Köder-Angebot

Vie­le Unter­neh­mer und Exper­ten den­ken zu alt­mo­disch.

Sie sind der Mei­nung, dass ihr Wis­sen und ihre Exper­ti­se an Wert ver­liert, wenn sie zu viel davon preis­ge­ben.

Genau das Gegen­teil ist der Fall: Je mehr du von dei­nem Wis­sen preis­gibst, des­to wahr­schein­li­cher ist es, dass du als Exper­te wahr­ge­nom­men wirst und man dir ver­traut.

Außer­dem wer­den die Zwei­fel dei­nes poten­ti­el­len Kun­den besei­tigt. Er sieht, dass du die Lösung für sei­ne Pro­ble­me hast.

Die­se Lösung kannst du in einem Köder-Ange­bot prä­sen­tie­ren:

  • In einem PDF-Report
  • In einer kos­ten­lo­sen Erst­be­ra­tung
  • In einem Video-Kurs

War­um Köder-Ange­bot? Weil dein poten­ti­el­ler Kun­de dir dafür sei­ne Kon­takt­da­ten über­lässt und zu einem Lead wird.

Hier führt dein Lead-Pro­zess hin, der bei der Wer­be­an­zei­ge auf Face­book oder Goog­le begon­nen hat!

Doch Vor­sicht: Dein Köder-Ange­bot muss hal­ten, was es ver­spricht. Es muss wirk­lich einen „Mehr­wert“ bie­ten. Tut es das nicht, scha­dest du dir selbst.

 

3. Die Zielgruppe ist nicht klar / das passende Angebot fehlt

In fast jeder mei­ner Coa­ching-Ses­si­ons fehlt den Teil­neh­mern das Ver­ständ­nis für ihre eige­ne Ziel­grup­pe.

Das ist fatal! Im Online-Mar­ke­ting mehr als in jeder ande­ren Wer­be-Dis­zi­plin, weil nach­weis­lich vor­han­de­ne Poten­zia­le ein­fach nicht genutzt wer­den.

Wenn du kei­ne oder eine viel zu gro­ße Ziel­grup­pe hast, lohnt sich ein Blick in die­sen Blog­ar­ti­kel.

Anschlie­ßend brauchst du für dei­ne Ziel­grup­pe ein „Best Fit­ting Offer“. Was es damit auf sich hat, erklä­re ich hier.

Wenn du die­se bei­den Blog­ar­ti­kel gele­sen hast, wird dein Mar­ke­ting um ein Viel­fa­ches ein­fa­cher. Das garan­tie­re ich dir!

 

Dein GameChanger im Online-Marketing:

Ver­giss fast alles, was du von dei­nen Online-Mar­ke­ting-Gurus gelernt hast!

Naja, nicht alles. Die Stra­te­gi­en, die man dir bei­ge­bracht hat, sind sehr mäch­tig. Du musst sie aber ent­spre­chend adap­tie­ren. Besin­ne dich auf dei­ne Ziel­grup­pe und dein „Best Fit­ting Offer“ und rich­te sämt­li­che Stra­te­gi­en danach aus.

Es bringt näm­lich gar nichts, wenn du die Anzei­gen-Tex­te dei­ner Gurus kopierst, letzt­lich aber eine ganz ande­re Ziel­grup­pe anspre­chen willst.

Wenn du Feed­back zu dei­nem Online-Mar­ke­ting brauchst, komm in mei­ne Face­book-Coa­ching-Grup­pe und stell ganz unge­niert dei­ne Fra­gen. Dafür sind wir da: Um von­ein­an­der zu ler­nen.

Lass uns gemein­sam an dei­nem Online-Mar­ke­ting arbei­ten!

 

PS: Wenn du einen indi­vi­du­el­len Umset­zungs­plan brauchst, um schnell, sta­bil und sicher mehr Leads mit Online-Mar­ke­ting zu gene­rie­ren, regis­trie­re dich für eine kos­ten­freie Coa­ching-Ses­si­on mit mir.